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Problemlösung


Manch einer der Funken, die überspringen, sind für manche nichts mehr als Staub, der sich auftut und schnell beseitigt werden muss. Der einfach weggefegt werden muss, ohne irgendein Urteil von jemand anderem abzuwarten. Stets alles selbständig zu tun. Er ist ja jetzt wie ein Heranwachsender, der die Stütze der Eltern nach und nach verweigert - weil er jetzt ja selbst stehen kann. Aber manchmal sind es ja doch wohl Funken, und wenn diese Funken an einen Besen kommen, können sie ja sehr wohl Feuer entfachen. So denke ich, und in dieser diskreten Angelegenheit war es so. Es war wie ein Laubfeuer, das stark zu brennen anfing und nicht wieder aufhörte, bis alles - auch wirklich alles - nur noch nutzlose Asche von sich trug.

Ja gewiss, so dachte er nun, der Herr, der seine Hände auf den Kopf schlug. Den Kopf, der zu den Knien gesenkt war, kalten Schweiß ausstieß. Nun hatte er ja statt eines kleinen Problems ein sehr großes Problem, das seinerseits ja nie so gewollt war, und das ihn ja jetzt in der Öffentlichkeit in ein falsches Licht rücken ließ. Hätte er doch gleich offen gesprochen, so wären ihm jetzt viele Probleme, die er hatte, einfach nicht aufgekommen. Naja, aber jeder weiß ja, so dachte er, das das „hätte“ und „sein“ nun völlig nutzlos sind.

Im Ganzen konnte er jetzt von seinem Amt abtreten, und irgendein zweitrangiger, gieriger Bursche würde sein Handwerk dann übernehmen. Ob genauso, verfeinerter - also besser - oder völlig mit fehlerhafter Haltung, konnte jetzt noch nicht gesagt sein. Und da war jetzt ja noch gar nicht dran zu denken, denn er musste ja erst einmal vor Gericht gezerrt werden, und es schien ja alles so absichtslos.

Seine Frau hatte sich ein Hotelzimmer gemietet, sie glaubte ihm nicht mehr. Und es kriselte ja eh, hie und da, und die Ehe bestand, wie bei vielen Menschen, ja nur aus dem Stück Papier und verschwommenen Erinnerungen, die jetzt - so scheint es - völlig nutzlos waren. Er stellte sich hin, in einer gedemütigten Pose, da ihm ja eh keiner Glauben schenken werde. Bald würde es soweit sein: dann würden ihn alle verachtend angucken, wie reinrassige Schäferhund den dreckigen Mischling. Es ist doch alles ... Nichts desto trotz: er nahm die schöne, alte, antike Kiste mit seiner geliebten, edlen Pistole, die für ihn persönlichen Wert hatte, da sie ein Erbstück des Vaters war, und immer wenn er sie ansah, ein paar Tränen mitkamen. Denn mit dieser Pistole hatte sich der alte Herr umgebracht - aus unscheinbaren Gründen. Bei ihm selbst waren die Gründe nich unscheinbar - aber doch war es die gleiche Ursache. Er hielt sich die Pistole an die Schläfe und klickte zweimal durch, bis die Kugel aus der Pistole schoss und seine Haut durchdrängte.




Der Kleine [Teil 1]

Er ging dort durch die grossen Strassen dieser Grossen Stadt.
Die mehr Kneipen und discotheken als Geschäfte hat.
Heimat war das für ihn nicht,aber Heimat is manchmal auch nur
gewöhnungs sache.Das Heimat kein ort is sondern ein gefühl davon muss hier kein gedanke verschwendet werden dachte er sich .
Der Kleine in der Grossen Stadt er hatte schon viel gesehn,doch mitlerweile hatte er nichmehr viel,viel Kostbares,Kostbares schon,aber das nur in seinem kopf.
Seine Geld ging aus so das er auf seiner reise ein paar stunden in der stadt rast machen musste um sein Hut vor sich zu legen und zu warten ob wer Geld reinschmeizt,hie und da Spielte er auf der gitarre.
Das zog die Leute an,hier und da,traf er auf andere musiker.
Musiker mit Bongos und clarineten,geigen und banjos.
Sie spielten zusammen den Tag über und am ende da teilten sie sich das Geld.Es is ihm bei all den tagen auch schon passiert das,einer der musiker,wechzeln gehen wollte,mit dem geld in eine bar is und nie wieder kam.
Da musste der kleine hungern,aber am nächzten tag Spielte er sichd as geld wida ein.
Es lief an diesen tagen besonders gut,weil er dann sehr hungrig aussah.
Von dem geld kaufte er meist brot und Wasser,dann kam er Länger über die Runden wie andere Reisende.
Die sich bei nem Bistro bier und schnaps kauften,ohnehin waren viele Reisende Alkohol abhängig!
Das machte den Kleinen sehr traurig,er dachte sehr über das Volk nach was ihm umgab.
In den grossenstädten waren es die Menschenmassen,die ihn bestaunten,die ih verfluchten,die ihn aber nich kannten.
Wenn sie wüssten,er war wirklich nur auf der durchreise,
er war schliesslich schon alt.
Manchmal dachte er er würde auf der Reise sterben.
Zwischenzeitig ging es ihm nich gut,überhaupt nich gut.
Seine knochen waren schwach,sein herz schmerzte oft und
von sein Fingern schlürfte die haut ab vom vielen Gitarre spielen.
Aber es ging voran solange er sein ziel vor augen hat und voher wollte er auf keinen fall sterben.
Nein,das durfte er auch nich.
Er wollte nicht verhasst sterben,denn ....

Der Kleine [Teil 2]

denn er war mit seiner Schwester verhasst.
Mit seiner Schwester im Streit auzeinander gegangen.
Er weiss nich mehr ganz genau wieso.
wegen dem Geld bestimmt,aber das war ihm jetzt egal,
geld war jetzt ohnehin nich so wichtig.
er hatte ja eh alles für die reise zurück gelassen,und lief jetzt durch das land.
Der kleine alte mit sein instrument und sein Gepäck.
Heute abend wollte er ein Waschsaloon aufinden dachte er.
Er müsste noch genug münzen dafür haben.
Er stand nun vor ein Fenster eines Waschsaloon,das wohl in einem herunter gekommenen viertel liegt,so wie es ihn scheint.es scheint auch billig zu sein.
Er spricht mit der dame an der Kasse,eine dunkelhäutige,es scheint ihm als würde sie keine weissen in ihren Laden mögen.
Er gibt zu verstehen das er nur seine wäsche waschen will und dann verschwinden würd.
Die dame nickt und grinzt nun auch,sie nimmt seine mieffigen sachen an sich,ohne mit der nase zu runzeln.
Die andern die er Seine wäsche übereicht bekamen von ihm,die runzelten die stirn oder machten abfällige Bemerkung.
er konnte es auch teilweise verstehn,wer nimmt schon gerne unterwäsche überteile und hosen die streng riechen von einem fremden an.Er setzte sich zu einem kleinen inder er war circa 15,
er erzählte ein wenig aus seinem Leben.
Er wurde verstossen,von seim vater geschlagen,seine mutter war früh schwanger mit ihm.
Er kommt aus einer Grossfamilie wo er drei war starb seine mutter.
Er reiste mit seiner Grösseren Schwester hier hin,sie is nun Drogensüchtig erzählt er.
Aber lätzendlcih meint er genug der worte,es is nich alles schlecht,solange die sonne aufgeht meint er gibt es hoffnung.
oder nich fragte er.er nickte sagte aber nichts.
ja,es gibt immer hoffnung dachte er .
er nahm seine wäsche an sich,ging zu einem unvertrauten ort.
setzte sich und schlief ein.
Er wurde von den ersten Sonnenstrahlen wach,neben ihm wedelte ein kleiner hund.
Er sah so aus als hätter er kein Besitzer.
Der Kleine alte stand auf und ging , der hund kam hinterher
und so hatte er ein wegbegleiter.
Das war nicht so schlimm er musste ihn wohl mit durchfüttern aber der Hund war wohl gewohnt auf essen,so wie er auzsah.
Das war gut so.
Er hatte früher auch ein Hund wo er noch bei seinen Eltern wohnte,hunde sind gute freunde des Menschen katzen auch.
Doch sind hunde einfach anhänglicher.
Er war bedacht,essen zu kaufen,heute wollte er ein langen fuss marsch anstreben in die nächste grosse stadt.
Der Hund bracuhte doch was zu essen die ganze zeit,wenigzten hie und da,mal was.
Er holte für den hund Trocken futter für sich brot.
So gingen sie mit der morgen sonne.
Der Kleine Alte und sein neuer begleiter waren nich alzu weit entfernt vom ziel.
Doch waren es noch ein paar fussmeilen.....

Der Kleine [Teil 3]

durch ein paar Landstrassen und durch ein paar Städte.
Er hofft das ihn manchmal,trotz den hundes,mitnimmt.
Einmal hatte er glück,da wurde von ein paar jugendlcihen mitgenommen,die zu irgendein Festival,das sparte sehr viel zeit.
Wer das jetzt auch so,wer er fast da.
Ein auto fuhr vorbei,er hielt sogar an.
Ein Geschäftsmann mit einem feinen wagen,er nahm sie ein stück mit biz zum nächzten Dorf.
Der hund musste allerdingz auf einer decke sich legen die er aus dem auto holte.
Er wusste gar nicht genau wielange er schon unterwegs war,als der Fahrer des autos ihm das Datum sagte erschrak der kleine alt.
Er war nun fast ein Jahr unterwegs.
Gut das erzu seinen 3Kindern jeden ein brief geschrieben hatte in dem drinn stand:
ich mache eine reise zu meiner schwester ,ich bin nicht da falls ihr kommen wollt und versucht nich mich aufzuhalten.
Der Kleine war manchmal ein Dickkopf,ein ganz grosser sogar und das hatte er sich in den kopf gesetzt und das bringt er auch zuende!
Schön wer es würde er noch einmal seine enkel sehen aber wer weiss ob er die Reise über haupt zurück schafft,oder zurück fährt.
Seine Schwestwer war 2jahre jünger und man hörte manchma von ihren Kindern,das es ihr nich gut ging das war der grund,der ihm noch mehr zum hinfahren brachte.
So nun waren sie in der nächzten stadt,am hauptbahnhof,er erkundigte sich,wie teuer so ein ticket wer,um in die nächzte stadt zu kommen.
Er hatte zum glück fast genug geld so kam es das er nur den halben tag noch gitarre spielen musste,neben ein paar punks die ein paar Revolutions lieder sangen.
Am nachmittag hatte er das Geld,das geld was übrig war.
davon kaufte er für die Punks brot,sie regten sich wohl ein wenig auf,da sie doch lieber bier haben wollten,aber einer der Punks (er war wohl noch nicht lange weg von zuhause)
war besonders dankbar.
Er teilte das brot und ging mit seinem Stück den Kleinen Alten helfen.
Der Kleine sagte zu ihm,er solle wieder nach hauze.
Der Punk meinte er wurde zuhauze geschlagen und ins heim wolle er nich.
Das amchte den kleine traurig er ging in sich zusammen.
"Dann schnapp dir ein paar jugendliche von zuhauze und gründe ne wg und mach deine schule zu ende,du hast doch daheim freunde oder?"fragte der Kleine.
Der Punk hörte scih das alles an ncikte holte seine sachen ging zu dem gleis richtung heimat,gegenüber dem Gleis des Kleinen alten.Winkte wild und fuhr weg.
Nun hatte der alte ein Problem sein kleiner hund ,aber dazu hatte er eine idee denn er wollte auf keinen fall den Kleinen hund alleine hier zurück lassen.
So versteckte er diesen unter seinen Parker,den er aus seinen Rucksack holte.
Es war natürlcih nciht so ein Kleiner Rucksack,nein,es war einer aus dem Krieg denn er noch hatte.
Er ahtte im Krieg nciht ein Menschen getöttet,er war leider damals in seinen augen nciht stark genug gewesen hitler zu stürzen,aber auch ncih dumm genug gewesen in seinem namen zu töten.
Nun war Endstation,sein herzpochte wie wild.
nun war es noch ein fussmarsch bis abends,sagte ein mann in einer Kneipe.
Er ging mit seinem treuen hund biz die sonne unterging.
Es war nichts zu sehen ausser das licht vor der Tür.
Er Klingelte,man hörte nun schwere schritte,die tür knarschte.
Die schwezter stand da,mit einen überaschenen frölcihen mit ein von tränen erfüllten Gesicht.
Sie umarmten sich.
Ein tag Später kamen die Kinder von dem kleinen sowie von der Schwezter und feierten den Frieden mit den neffen.
Die der alte nochmal sehen wollte.
ENDE


Schicksal's Schlag

"der mond scheint heute abend hell" dachte er.
Er zündete sich eine zigarette an von seiner lieblingz Marke.
Er hasste diese lasst die er sich selbzt auf den Rücken gespannt hat.Aber dann wenn man begreift ist es oft zu spät.
Die hälfte von seinem Geld ging dafür drauf.
Er dachte nach,in seinem Leben hatte er schon viel erlebt.
Aber noch nicht alles gesehn,viele menshcen getroffen mit ihnen geredet,viele meinungen gehört,fast alle respektiert.
Plötzlich schaute er sich um er war an einen ort denn er ncih kannte.dabei is er erzt ein paar schritte gegangen.
Es wurde nebelig.
Gerade in bruchteilen weniger sekunden kam ihn alles undurchsichtlich vor.Er wusste ncih mehr wo er war Komischer weise.Ein schauer lief ihn über den kalten Rücken.
Zur gleichen zeit:
"schön dieser sonnenuntergang" dachte sich das mädchen das vor dem schreibtisch sass und auf ihr Buch guckte sie legte es weg.Sie hatte ohnehin schon genug gelesen.
Dafür gab sie ihr ganzes geld aus,andere menschen nahmen drogen doer sonzt was aber sie lass.
Den ganzen tag das ganze Jahr.von Kafka zu King.
Sie verschlang diese Bücher regelrecht.
Sie ging nicht oft raus,nur mit ihren Büchern in ihrer Phantasie.
Das reichte ihr.Sie war jetzt ein Paar schritte gegangen.
Sah sich fragend um gerade noch war hier ein stück Wald,jetzt war hier nix mehr.
Es war undurchschaubar.sie wusste nciht mehr wo sie war.
Doch da.
sie sah den Mann.Der Mann sah die frau.
Sie sahen sich an und schauten sich gegenseitig in die charackter.Sie guckten sich an wie der andere Lebte.
Sie weinten beide und doch grinzten sie.
sie packten sich an die hand und gingen fort.