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Kurzbeschreibung
Um der Strenge ihres türkischen Elternhauses zu entkommen, ist die junge Sibel zu allem bereit. In ihrer Verzweiflung bittet sie den 40-jährigen Alkoholiker Cahit, eine Scheinehe mit ihr einzugehen. Der willigt ein, und für einen kurzen Moment scheint die Rechnung aufzugehen: Sibel gewinnt ihre lang ersehnte Freiheit und Cahit versucht noch einmal sein verpfuschtes Leben in den Griff zu bekommen. Doch je mehr er sich in die lebensfrohe junge Frau verliebt, desto mehr gerät der alternde Säufer aus dem Gleichgewicht. Und so bewegt sich das ungleiche Pärchen unaufhaltsam auf eine Kathastrophe zu.


Den Film wollte ich schon lange sehen läuft jetzt gleich um 0:15 auf arte einschalten.
charlie am 7.11.06 00:01


bill bill bill

Microsoft hat gemeinsam mit Partnern wie dem Branchenverband Bitkom eine Ausbildungs-Initiative zur "IT-Fitness" in Deutschland gestartet.
Ziel der Initiative ist es, bis zum Jahr 2010 vier Millionen Menschen für den Umgang mit Informationstechnologie im Berufsleben fit zu machen und damit ihre Beschäftigungs-Chancen zu erhöhen.
Als erstes sollen zwei Projekte an den Start gehen: Neben einer Initiative in der Automobil- und Zulieferindustrie will Microsoft gemeinsam mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks eine E-Learning-Plattform für Auszubildende zur Verfügung stellen.

hört sich gut an oder?
Natürlich ist es dieses auch ersteinmal zu begrüssen aber der name Bill hätte ja kein Harken ohne Gates und der Firma Microsoft so ist nunmal die erstend rie jahre irgendwie die Software die hier erlernt wird umsonzt und danahc kostet die Geld.
Deswegen steigen immer mehr menshcen auf Linux um diese Plattform ist ja bekantermassen Gratis , aber das geht nciht so einfach.
Von Exxperten wird vermutet das Windows Extra Fehler udn schwierigkeiten einabut um dieses Vefahren mit Linux schwierige rzu machen.
Naja aber im ersten sinne um nic hgleich alles durchweg Negativ zu münzen ist es ja schon Positiv was der gute Gates vorhat , trotzdem stehe ich diesen Mann sehr skeptisch gegenüber.
Im interview mit Tagesthemen fand ich diese Zeilen hier sehr unterhaltsam:

Will: Sie haben ziemlichen Ärger mit der EU-Kommission, die Ihnen vorwirft, zu wenig Wettbewerb zu zu lassen: Ist zur Überwindung der digitalen Kluft nicht gerade Wettbewerb, die Konkurrenz und die Ideen vieler Unternehmer notwendig?

Gates: Die Computer-Branche ist ein sehr wettbewerbsintensiver Sektor, das können Sie mir glauben. Wir möchten dazu beitragen, dass Innovationen nicht durch irgendwelche Bestimmungen geradezu behindert werden. Ich glaube, es gibt keinen anderen Sektor der Wirtschaft, in dem die Preise so gefallen sind und das Innovationstempo so hoch ist wie im Bereich der PCs und auch bei der Software. Das hat damit zu tun, dass wir mit Partnern zusammenarbeiten, dass wir Standards entwickelt haben, die auf allen Hardware-Komponenten laufen.

Man kann die Anwendungssoftware von verschiedenen Lieferanten beziehen. Es wäre wirklich schön, wenn das gesamte Wirtschaftsleben so wettbewerbsgeprägt wäre wie die Technologie-Unternehmen und insbesondere die Computer-Branche! Natürlich gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber, wie Datenschutz und Datensicherheit verbessert werden können. Regierungsbehörden wollen die Software für ihre Aufgaben einsetzen, und da ist Sicherheit ein wichtiges Thema. Ein Unternehmen wie Microsoft hat hier eine große Verantwortung.

Will: Suchen Sie eigentlich mit Google?

Gates: (lacht) Ich benutze den Microsoft-Service "live.com". Den kann ich Ihnen dringend empfehlen. Ich finde ihn besser als Google. Ich weiß, dass Google sehr beliebt ist. Wir machen denen ein bisschen Wettbewerb, zeigen denen, wie man das besser machen kann, als mit Suchfunktionen, die manchmal wie eine Schnitzeljagd sind. So werden wir beide besser. Das ist wirklich eine heiße Sache!

Will: Sie können momentan nicht mit Googles Suchmaschine mithalten. Wie konnte das Microsoft passieren?

Gates: Ich glaube, wenn gesagt wird, wir könnten mit Google nicht mithalten, dann wird unterschätzt, was wir an Entwicklungsarbeit in diese Branche hineingesteckt haben. Ich möchte jedem ans Herz legen, sich mal unseren Such-Service anzuschauen. Wir haben da zahlreiche Verbesserungen einfließen lassen. Und es sind eine ganze Menge Dinge in der Entwicklung. Natürlich soll jeder die Suchmaschine benutzen, die er für die beste Lösung hält.

Die frage darauf ob Microsoft google übernehmen will fand ichs ehr gelungen .
Sehr gut gemacht von der Tagesthemen Redaktion.

quelle1 bericht

quelle 2 interview
charlie am 6.11.06 23:48


SELBSTVERBRENNUNG EINES PFARRERS

Die Selbstverbrennung von Pfarrer Roland Weißelberg in Erfurt zeigt wieder für mich wie irreführend Religionen sind.
Er hatte sich aus Protest Selbstverbrannt.
Die Frau fand einen Abschiedsbrief.
Darin stand, was bis heute keiner versteht: Aus Angst vor der Ausbreitung des Islams bringe er, Roland Weißelberg, sich um.
Seit drei Jahren habe er darum gebeten, sich des Themas anzunehmen. Es sei „das große Thema, das uns bewegt für die nächsten Jahre“. Weisselberg habe in Briefen dazu aufgefordert, „das Problem ernster zu nehmen“. Es sei für ihn „wirklich ein Dauerthema gewesen“. Die Kirche, sagte die Erfurter Pröpstin Elfriede Begrich, habe sich zwar damit beschäftigt, „aber nicht so exzentrisch“.
Es soll wohl ein sehr Aktiver alter Mann gewesen sein , alle Welt wundert sich wie so ein eloquenter, gottesfürchtiger, vernünftiger und bis zuletzt agiler und vitaler Mann , zu so einer Tat im stande war.
Für mich ganz klar da gingen die Religionen wieder zu sehr quer ,
er fühlte sich nciht verstanden und wollte damit ein zeichen setzen am Reformationstag.
Am Tag wo sich die Kirche splitterte in Katholiken und Protestanten.
Ein weiter irrweg Religiöser ernsthaftigkeit.
quelle
informantischer kritiker. am 5.11.06 11:38


linkspopulist?

"Der Bundestag entscheidet mit Mehrheit immer gegen das Volk – ob das die Mehrwertsteuer ist, ob das die Gesundheits­reform ist, ob das die Rentenreform ist."
Linksfraktionschef Oskar Lafontaine am Freitag in einem Interview mit Deutschlandradio Kultur
charlie am 4.11.06 12:34


Fette Jahre sollen vorbei sein

In Hamburg hat die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di sich stark für n grundlegenden politischen Kurswechsel ausgesprochen.
Eine verteilung der Gelder zwischen Reich und Arm wurde hier angeprangert.
Es Wurde gesagt das wer den Reichen ncihts nehme könne den Armen auch nichts geben.
ver.di-Landeschef Wolfgang Rose legte eine Liste mit detaillierten Angaben zu den 36 reichsten Bürgern der Stadt vor.
Unter den Meist vermögenden sind auch die Zeitungsverleger Heinz Bauer und Friede Springer mit 2,95 bzw. 2,75 Milliarden Euro.
De nRecihen sollte zudem Heftiger auf die Finger geschaut werden bei ihren Steuerabrechnungen.
Ein Mutiger Schritt den ich sehr Positiv bewerte weil es eigentlich auch genau meine Meinung vertritt.
Die Reichen haben teilweise soviel Geld das eine höhere Reichensteuer diese ohnehin nicht belasten würde.
Ob dieser Auspruch und diese Kritik was nützt wird sich zeigen obwohl es ja zu bezweifeln ist.
In absehbarer Zeit kan man auch auf eine Abtwort und natürlich starker Kritik von seiten des Springer verlages ausgehen.

quelle
charlie am 2.11.06 12:15


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